Ulita Knaus

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Ulita Knaus – Biografie

Das letzte Jahr mit all seinen intensiven Erfahrungen gab der Sängerin, Komponistin und Pianistin genügend Impulse, um neue Songs zu schreiben.

Im Mittelpunkt stehen jetzt Ulita’s Gesang, ihre eigenen Geschichten und das Klavier auf dem sie ihre Stücke begleitet. Schlicht und zugleich tief, groovy und beschwingt aber auch melancholisch und berührend. Ob „Pop approach“ oder „chansonesque“, Am Ende ist es dann doch immer wieder Jazz. Denn der ist immer präsent in Ulita’s Kopf. Egal zu welcher Seite sie ihre Ohren dreht. Es kommen einfach immer nur neue Elemente dazu. Und zwar von ganz alleine. Denn nun sind es die Worte, die die Töne machen. Ulita lässt sie gewähren. Denn sie wissen am besten, was sie brauchen, um gehört zu werden.....

In der Jazz-Szene wird Ulita Knaus längst als Star gefeiert. 2009 gewann sie den renommierten Hamburger Jazzpreis, Kritik und Publikum liegen ihr zu Füßen. Doch die schöne Hamburger Sängerin ist keine, die sich auf ihren Lorbeeren ausruht. „Es ist alles im Fluss“, sagt sie. Und das ist gut so. Ulita Knaus hat sich ihre Neugier bewahrt, dieses Im-Herzen-Kind-sein. Nach vier hoch gelobten, englischsprachigen Alben begann sie das neue Jahrzehnt mit ihrem ersten deutschsprachigen Longplayer.

Doch der Reihe nach: Ulita Knaus kam als Tochter deutscher Auswandererfamilien zur Welt. Der Vater stammt aus Bulgarien, die Mutter wurde in Venezuela geboren. Die Wurzeln reichen mütterlicherseits in die Bukowina zurück, die Familie des Vaters kam zur Zeit Katharina der Großen aus Deutschland nach Russland. Ulita Knaus selbst wuchs in der Bundesrepublik auf. Der multikulturelle Hintergrund hat sie dabei von Kindheit auf geprägt – lange bevor das Wort „multikulturell“ in den allgemeinen Sprachgebrauch Einzug hielt. Und in Salzgitter, wo die Familie Knaus damals lebte, herrschte ohnehin eine ganz andere Leitkultur.  Ulita Knaus experimentiert, gründet eine Band und veröffentlicht schließlich 2002 ihr erstes eigenes Album: „Cuisa“ mit eigenen Songs und einer kongenialen Coverversion von „Baby Love“, dem Rock-Klassiker der Band Mother’s Finest. Die Kritik ist begeistert, und Ulita Knaus tritt vor einer kleinen aber feinen, dabei ständig wachsenden Fangemeinde auf. Zu den zahllose Konzerten kommen drei weitere Alben: „So Lost Like Peace“ (2004), „Sea Journey“ (2005) und kurz nach der Geburt ihres Sohnes „It's The City“ (2007). Die Jazzmedien lieben sie. Endlich hat Deutschland eine große Jazzsängerin! Doch 2010 wagt Ulita Knaus einen neuen Weg. Schließlich hatte das Fachmagazin „Jazzthing“ sie im Zusammenhang mit „It's The City“ als Künstlerin bezeichnet, „die ihre Unberechenbarkeit zunehmend als Vorteil begreift“.

„Tambór“ zeigt, wie unberechenbar sie wirklich ist. Ihr mittlerweile fünftes Album macht Ulita Knaus dabei nicht zur Renegatin des Jazz. Sie bleibt dieser Musik treu, doch sie öffnet weit die Tür zum Pop – für sich und ihr Publikum. Die subtile Grammatik des Jazz, seine Vielfalt der Harmonien, Taktarten und Phrasierungen treffen auf geschmeidige Melodien mit sanften Ohrwurmqualitäten und die tanzbaren rhythmischen Gepflogenheiten aus dem unendlichen Universum der Pop- und Weltmusik, von Reggae, Soca und Flamenco bis Soul und Rock.

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Bisherige Veröffentlichungen:

Tambor

Tambor

Veröffentlichung:
24. September 2010
Inhalt: 13 Songs

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It´s the City

Veröffentlichung:
25. Mai 2007
Inhalt: 12 Songs

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Sea Journey

Veröffentlichung:
12. August 2005
Inhalt: 13 Songs

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So lost like Peace

Veröffentlichung:
23. Januar 2004
Inhalt: 12 Songs

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Cuisa

Veröffentlichung:
17. Mai 2002
Inhalt: 9 Songs

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Hörproben der Alben sind bei Amazon zu finden.

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Pressestimmen:

It´s the City

(...) Ein perfektes feature für eine längst unverwechselbare Stimme im wild wuchernden deutschen Sirenenwald, eine mit allen Wassern des modernen Unterhaltungsgeschäfts gewachsene Künstlerin, die ihre Unberechenbarkeit zunehmend als Vorteil begreift, (...) Ein Werk voller Seele und innerem Einverständnis. 
Jazzthing/Mai 2007

Knaus hat internationales Format und wäre einer Entdeckung wert, über die sich auch die Jazzfreunde anderer Länder freuen dürften. 
Kati Hofacker/Web.de/Juni 07

(...) Solche Talente von internationalem Format wie Ulita Knaus (...) sind rar - pflegen wir sie, damit aus diesen Quellen weiterhin soviel Gutes sprudelt wie jetzt. Wer sich dem Timbre von Ulita Knaus´ Stimme, der Musik und den Texten von "It´s The City" überläßt (mein Tip: lassen sie sich einfach in die großartige Musik hineinfallen), gewinnt. (...) und man kommt nicht umhin, vor soviel lyrischer Qualität und der hohen Musikalität der schönen Künstlerin voller stiller Begeisterung den Hut zu ziehen. 
Online Musik Magazin/Mai 2007

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(...) Ulita Knaus hat sich nach ihren stärker Jazz-orientierten Alben jetzt ganz bewusst auf den traditionellen US-amerikanischen Großstadt-Soul gestürzt. Wer den frühen Al Jarreau kennt und schätzt, sollte hier spätestens hellhörig werden. (...) Beim Zuhören weiß man dann nicht, ob man einfach im Stillen genießen oder der Sängerin wünschen soll, dass ein großer Produzent auf sie aufmerksam wird. (...) 
3Sat online/ August 07

(...) Ulita Knaus hat sich und ihren Sound gefunden und bietet einen wahren Hörgenuss. 
Jazzpodium/Juni 07

(...) „Mit ihrem neuen Album „It‘s The City“ betritt Ulita Knaus neue Pfade. Soul, heißt die aktuelle Wegmarke. „World Wide“ der erbarmungslose Ohrwurm, der grandiose Hit auf diesem Album. Es könnte das Ulita-Knaus-Album werden, das tatsächlich um die Welt gehen wird.“ 
Jazzpodium/Juli 07

(...) Mit "It's The City" schlägt Ulita Knaus ein neues Kapitel in ihrer Karriere auf, das sie nun auch für das größere Publikum außerhalb von Puristenzirkeln interessant macht. 
Internet-Musikmagazin/Mai 07

(...) Zusammen mit ihrer eingespielten Band um Tastenmann Mischa Schumann ist ihr eine entspannte Platte zwischen Jazz und Soul gelungen. Die allesamt selbst geschriebenen Stücke atmen auch in den forscheren Tempi eine wohlige Lässigkeit. Und die warmen Klangfarben dieser Musik sorgen neben der bezaubernden Stimme von Ulita Knaus für echten Wohlfühl-Faktor beim Hören der zwölf Preziosen dieser Einspielung. 
Jazzthetik/ Mai 07

"It's the City" ist wirklich so brodelnd vielfältig, lebendig, widersprüchlich, unerwartet und sinnlich wie eine Großstadt - man muss sich nur ihrem pulsierenden Rhythmus anvertrauen.“ 
Märkische Allgemeine Zeitung/Mai 07

(...) Trompeter Till Brönner, 36, aus Viersen oder Pianist Michael Wollny, 28, aus Schweinfurt, Stimmkünstler wie der Gelsenkirchener Tom Gaebel, 32, oder die Hamburgerin Ulita Knaus, 37, jazzen unbelastet von starren Traditionen. Mit eigenem Kopf und poppigen Vorstellungen von Groove darin.(...) 
Focus/Mai 07

(...) Die Hamburgerin Ulita Knaus hat einen anderen Weg gewählt. Sie fährt keinen Slalom an den Klischees vorbei, sie korrigiert vielmehr die Vorgaben zugunsten eines legèren Umgangs mit denselben. Hier klingt der Funk ausgebremst, der Jazz beschleunigt, ihre Stimme stets sexy und gleichzeitig urban und metropol. Toll! 
WOM/Juni 07

(...) und dann wäre da noch Ulita Knaus. (..) Eine gute Portion Soul und R‘ n‘B findet sich auf „It‘s The City“, und das klingt richtig gut - kein Wunder, bei dieser klaren lässigen Stimme.“ 
Brigitte Juni/07

(...) Urbaner Jazz, wie ihn auch die Skandinavierinnen gerne pflegen, bekommt eine ordentliche Prise R&B verpasst, die hübsch soulig - aber nicht süß - überglänzt wird. So funkeln ihre Songs, perfekt untermalt von einer tollen Band, voll subtiler Sinnlichkeit und verheißen unbeschwerte Sommerfreuden. 
Stereoplay/Jazz-CD des Monats/Mai 07

(...) Wenn von coolem Jazz die Rede ist, denkt ma unweigerlich an Skandinavien. Aber auch in der Hansestadt leben echte Talente. Zum Beispiel Ulita Knaus, die auf ihrem vierten Album „It‘s The City“ zwölf wunderbare Stadtgeschichten singt: eine Mischung aus schwedischem Mittsommer und schummrigem Hafenambiente. (...) 
myself, Juni 07

„Sea Journey“

"Es gibt nicht wenige, die Ulita Knaus für die beste deutsche Jazzsängerin halten. (...) Die Wahlhamburgerin hat tatsächlich eine beeindruckende Stimme - ausdrucksstark, wandelbar, melancholisch, und allzeit in der Lage, ihren Zuhörern kleine Schauer über den Rücken zu jagen."
Brigitte 3/06

"Ulita Knaus ist keine von der Sorte, die mal eben schnell das gängige Repertoire durchnudelt, ein paar Standards haucht und auf Nachtclub der fünfziger Jahre mimt. Ihr ist vielmehr wichtig, dass ihre Musik gegenwärtig ist."
Welt am Sonntag 27.11.05

"Viel ist schon über diese Stimme geschrieben worden, (...) objektiv betrachtet, lässt sich nun anfügen, dass sie reifer geworden ist, ausdrucksstärker, kanten- und konturenreicher."
dpa 28.10.05

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"Mit ihrem dritten Album hat sich (Ulita Knaus) endgültig als eine der führenden Stimmen der Republik etabliert."
Jazzthing Sept/Okt 05

"Die Arrangements sind durch vier Bläser und Gitarristin Sandra Hempel noch vielseitiger und abwechslungsreicher geraten, und auf ihre klare Stimme und vorbildliche Intonation kann sich Knaus ohnehin verlassen."
Jazzthetik 10/05

"(...) die Wahlhamburgerin (zaubert) ein feines, leichtes, gesanglich souverän bewältigtes Programm aus (Pop-)Covers und eigenen Stücken."
Stereoplay 09/05

"Die Gitarristin Sandra Hempel, der Perkussionist Marcio Doctor und vier Bläser schaffen einen wunderbaren Backround für Knaus´ angenehm unangestrengte Stimme."
KulturSPIEGEL 09/05

"(...) Das alte Dire-Straits-Schlachtross "Money For Nothing" bekommt einen neuen Groove verpasst. Das wurde aber auch Zeit."
WOM Magazin 09/05

"Nach "So lost like peace" ist "Sea Journey" der zweite große Wurf der Ulita Knaus."
Jazzdimensions

"Sea Journey" ist ein angenehm zu hörendes Album mit vielen rhythmischen Feinheiten, feinem Fluss (...) und einer Sängerin, einer Lady, deren faszinierende Stimme in Scat und Rap, in Smooth und Swing jazzig hält, was der Blick aus den grünen Augen verspricht."
Online Musik Magazin

"Ulita Knaus glänzt auf ihrer entspannten ´See-Reise`nicht nur mit eigenen Kompositionen, sondern auch mit vorzüglichen Cover-Versionen, so beim Oldie "Baker-Street."
Bielefelder 09/05

"Ulita Knaus (...) hat ihren Stil gefunden, und dies trägt viel zur entspannten Stimmung dieses Reise-Albums bei. Da fährt man gerne mit."
musiknews 13.09.2005

"Eine bezaubernde Reise mit einer großartig spielenden Hafencombo."
musicoutlook 01.09.05

"Mit ihrer Stammband um Pianist Mischa Schumann, interessanten Gästen und bewährter Tontechnik zaubert sie ein feines, leichtes, gesanglich souverän bewältigtes Programm aus (Pop-)Covers und eigenen Stücken."
Zweitausendeins

"(...) Spannende Eigenkompositionen, gelungen neu arrangierte Fremdwerke und eine Auswahl schöner, aber selten gehörter Standards bilden ein wunderbar abgerundetes Ganzes, das perfekt auf Knaus und ihre Mitstreiter zugeschnitten ist."
Pforzheimer Zeitung 09.11.05

"(...) Erwähnt werden soll nur "Autumn Storms", der die Jahreszeit in Noten transformiert und die satte und expressionistische Stimme von Ulita Knaus zur Geltung bringt."
Musik-News 28.10.05

"(...) Das Ergebnis ist keineswegs ein Paddeln im flachen Wasser des wärmenden Mainstreams. Ulita Knaus eignet sich nicht als Selbstdarstellerin in Sachen vordergründigen Schöngesangs. (...) Ihre Musik spricht eine andere und unverwechselbar eigene Sprache. 
(...) Dass sie selbst eine gute Songschreiberin ist, die den Vergleich mit Diana Krall nicht fürchten muss, zeigt ihr Song "Down here". 
(...)Mit "Sea Journey" ist die Reise dieser starken Sängerin noch keineswegs zu Ende.
CD-Kritik, 09/05

"Kompositionen wie "Autumn Storms" oder "Four On The Floor" beeindrucken durch ihre geswingte Leichtfüßigkeit, klassische Balladen durch ihre Eleganz, und so hinterlässt dieses Album in all seinen Facetten einen durchaus positiven Nachhall. "Nordisch by Nature" eben."
sound&image.de

"(...) entspannter, moderner und abwechslungsreicher Jazz vom Feinsten, der sich nicht scheut, die Nähe zum Pop zu suchen."
General-Anzeiger 10.11.05

„So lost like peace“

“Jazz princess sings a broken heart. Ulita Knaus is on the brink of a great career, her second album and latest performances praised highly.(…)F.A.Z. Weekly 10.08.04

„Neue Hoffnung des Jazz“.(…)Es sind die Lieder dieser Platte, die so betören. Ihre Kunst ist es, Leid zu musikalischem Gewinn für alle umzumünzen. Es ist ein Album voller Weisheit, Demut und Hoffnung, grundiert mit einem Hauch von Melancholie. (…)Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung/Gesellschaft 18.07.04

„(…) She sings her own songs and songs by others with much nuance and her intonation is so good, it’s almost in your face. The album is selfproduced and the production is excellent. Her version of Jimi Hendrix’s “Manic Depression“ might be the cover of the year.“International Harald Tribune 02.05.04

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„(…) Ihre Songs leben von einer tiefen Tristesse, einer coolen Melancholie, die sie hinter locker swingenden Rhythmen versteckt(…), sie leben von einfühlsamen Soli, vom überraschenden Wechsel zwischen elegischem Balladenton und lässig herbeizitiertem Bebop.(…)“ Aus cd-kritik Ulita Knaus &Viktoria Tolstoy von Hans Happel/online 14.02.04

„(…) Der Gesang der 34-Jährigen ist perfekt, unprätentiös, auch in großen Bögen auf den Punkt konzentriert. (…) und wie sie ihre Songs schreibt, mit dem Bleistift auf Notenpapier am Klavier, belegt, dass sie die großen Balladen aus den größten Tagen des Jazz studiert hat. Ihre Lieder, eingespielt mit einem souveränen Trio, entwickeln aus dem Stand ganz eigene Ewigkeit; sie klingen, als wären sie schon seit je da. Man möchte sie nicht mehr missen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung 30.04.04

„(…) An der Seite der fabelhaften Sängerin agierte die kongeniale Stammformation mit Mischa Schuman, Gerold Donker und Heinz Lichius (...)“ Kieler Nachrichten 16.04.04

„(…) Ein faszinierender Abend mit einer fabelhaften Band und einer herausragenden Interpretin (...)“ Konzertkritik des Konzerts im Sendesaal Radio Bremen 19.04.04

„(…) so setzt Ulita Knaus gemeinsam mit ihrer Band eigene Standards und hebt sich vor allem dadurch hervor, dass sie nicht nur Sängerin ist, sondern Musikerin (...)“ Mindener Tageblatt 23.03.04

„Frauen, die Jazz singen, gibt´s zur Zeit wie Sand am Meer. Aber diese hier, die hat was Besonderes. (...) Atmosphärische Percussion, weiche Electrosounds und gesprochene Texte lassen ungewöhnliche, gleichzeitig aber auch faszinierende Klangwelten entstehen. (...) Wunderschön gesungen und grandios gespielt (...).“ Brigitte #5/04

„Dass Gesangstalente nicht nur in Skandinavien blühen, zeigt die Wahlhamburgerin. Mit erstaunlich mächtiger Stimme war Knaus bei Auftritten der Big Band JazzHaus Orchestra zu hören. Nun offenbart sie ihre Musikalität mit ihrem sanft swingenden Quartett.“ KulturSPIEGEL #2/04

„Neues von Hamburgs edelster Jazz-Stimme: Mit ihrer zweiten CD dürfte Ulita Knaus über den Norden hinaus für Aufsehen sorgen. „So lost like peace“ klingt entspannt, auch wenn Ulita Knaus eher von den Nachtseiten des Lebens singt. Sie tut dies mit einer warmen, weich timbrierten und intonationssicheren Stimme. Begleitet wird die komponierende Sängerin von ihrem Trio und einigen der üblichen Verdächtigen aus der Hamburger Jazz-Szene.“ Hamburger Morgenpost 20.01.04

„(...) Höchste Zeit, dass Sie sich diesen Namen merken. Ulita Knaus gilt als Deutschlands talentierteste Jazzsängerin. Jetzt erscheint das zweite Album der 34-Jährigen mit zwölf Songs, die ihrer fantastischen Stimme Raum geben. Einlegen, und Sie erleben eine Offenbarung!“ FÜR SIE #4/04

„(...) „Summer Green Eyes“, Nummer vier auf dem zweiten Soloalbum von Ulita Knaus. Ein Lied von schlichter Schönheit, genau wie Ulitas Stimme, und ausreichend Grund, sich die ganze CD „So lost like peace“ zuzulegen.“ Amica #02/04

„(...) Von der „skandinavischen Fusion aus Elektromusik und Jazz“ ließ sie sich anregen: DJ-Sound mit swingender Wurzel. Sehr verführerisch, wie die CD „So lost like peace“ beweist (...).“ Focus #03/04

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